virtuelle BOOL CreateIC ( LPCTSTR LpszDriverName, LPCTSTR LpszDeviceName, LPCTSTR LpszOutput, const Void * LpInitData );
Rückgabewert
Ungleich NULL, wenn erfolgreich; andernfalls 0.
Parameter
lpszDriverName
Verweist auf eine auf Null endende Zeichenfolge, die angibt, der Dateiname (ohne Erweiterung) des Gerätetreibers (z. B. "EPSON"). Sie können ein CString -Objekt für diesen Parameter übergeben.
lpszDeviceName
Verweist auf eine auf Null endende Zeichenfolge, die den Namen des speziellen Geräts unterstützt werden (z. B. "EPSON FX-80"). Der LpszDeviceName -Parameter wird verwendet, wenn das Modul mehr als ein Gerät unterstützt. Sie können ein CString -Objekt für diesen Parameter übergeben.
lpszOutput
Verweist auf eine Null-terminierte Zeichenfolge, die den Namen Datei oder ein Gerät für das physikalische Ausgabemedium (Datei oder Port) angibt. Sie können ein CString -Objekt für diesen Parameter übergeben.
lpInitData
Verweist auf gerätespezifische Initialisierungsdaten für den Gerätetreiber. Der LpInitData -Parameter muss NULL sein, wenn der Gerätetreiber ist die Verwendung die Standardinitialisierung (falls vorhanden) angegeben durch den Benutzer über die Systemsteuerung. Finden Sie das Datenformat für die gerätespezifische Initialisierung CreateDC.
Bemerkungen
Erstellt einen Informationskontext für das angegebene Gerät. Der Informationskontext bietet eine schnelle Möglichkeit, um Informationen über das Gerät ohne einen Gerätekontext erstellen.
Device-Namen folgen diese Konventionen: eine Endung Doppelpunkt (:) empfohlen, ist aber optional. Windows entfernt den abschließenden Doppelpunkt damit ein Device-Namen, die mit einem Doppelpunkt endet mit dem gleichen Port als denselben Namen ohne Doppelpunkt zugeordnet ist. Die Namen die Treiber und Anschluss darf keine führende oder nachgestellte Leerzeichen enthalten. GDI-Ausgabefunktionen werden nicht mit Informationen Zusammenhängen verwendet.
Übersicht über die CDC | Member der Klasse | Hierarchiediagramm
Siehe auch&Nbsp;CDC::CreateDC, :: CreateIC, CDC::DeleteDC